Cacher´s Tales? Hab ich was verpasst? Noch nicht!
Mit Cacher´s Tales fange ich eine Art Geschichtsbuch, mit interessanten Cacher Erlebnissen an. Die erste Geschichte werde ich erzählen, die weiteren spannenden Geschichten kommen von Euch Lesern. Gegen Ende diesen Jahres wird die beste aller Geschichten ausgesucht und besonders geehrt. Schickt mir Eure tollste Geschichte per Mail ( roobertssuccess@gmail.com ) zu. Fügt einige Fotos bei. Ich veröffentliche sie hier. Seit ein Teil von Cacher´s Tales. Habt ihr die beste Geschichte, erwartet Euch eine wertvolle Überraschung. Versprochen!

Meine Geschichte (so wars wirklich) spielt in BaWü und in Bayern. Genauer gesagt in Ulm, obwohl sie bei Stuttgart anfängt. Angefangen hat sie, als mich einer meiner besten Freunde dazu überredet hat, einige Bilder für ein beliebtes Magazin zu schießen. Überreden musste er nicht wirklich, denn nach Ulm mit den besten Freunden zu fahren, um zu Cachen, Spaß zu haben, ggf. zu arbeiten… …da braucht man keinen Überredungskünstler und schon gar nicht wenn es heißt: “Robert, wir fahren für 2 Tage hin!” – Es war wie immer eine Ehre.
Der Termin rückte immer näher und näher, an dem wir nach Ulm fahren sollten. Das gute aber doch recht angespannte Bauchgefühl, allmählich stärker. Bis sie da standen. Vor dem Balkon. Tania und Micha, die vanWeydens. Beide grinsend, obwohl das nicht half gegen die Müdigkeitserscheinungen.
Ulm war zwar das Ziel aber das ging nicht, ohne morgens noch am Blautopf, in Blaubeuren, vorbeizufahren. Die Ankunft verzögerte sich nicht, es war ja alles geplant. Jede 15 Minuten waren beim Micha in seinem blauen Ordner dokumentiert. Jeder Cache. Jeder Cachername. Jeder Owner. Ja, sogar die Koordinaten zu den Treffpunkten unserer Interviewpartner. Micha eben, oh und die großflächige Karte durfte auch nicht fehlen, nie!
Stille, Einsamkeit, wasserrauschen, frische kalte Luft. “Amazing”, hätte Steve Jobs gesagt und anschließend geschwiegen.
Voller Ruhe ging es über das öffentliche Bücherregal weiter zu “Cache-Inn” nach Ulm, wo schon Harry und Babs mit selbst gebackenen Keksen warteten. Als ob wir uns schon lange kennen würden. Eine familiäre Stimmung, Wohnzimmersofa und warme
MilchKaffe, umgeben von einem Schlaraffenland an Cache-Stuff. Man kann es schlecht beschreiben. Ich habe ein 360° Panorama für sie erstellt. Seht einfach selbst.
Das Programm war straff, die Kekse mussten wieder abgenommen werden. Ihr ahnt es schon, ich damals noch nicht. 300m weiter nördlich des CacheInn, geht es 300m vertikal. “Gott sei Dank” erleichtern 3 Döslein, den Aufstieg auf das Ulmer-Münster. Den Aufstieg über 40cm breite Wendeltreppen. Den Aufstieg mit grandiosem Ausblick. Lest zwar zu Ende, plant aber Eure Tour nach Ulm. Es lohnt die Anstrengung nach oben! Oben, ja von Oben konnten wir unser nächstes Ziel “Senden” in südlicher Richtung sehen.
Was ist in Senden? Ganz klar, die “alte Weberei”. Wow, mehr verrate ich nicht. Wow, auch nach dem mittlerweile 4ten Besuch. Was man so hopp hopp im Magazin ließt, war für uns eine lange Erkundungstour. Wer das Gefühl eines Powertrails kennt, das der Lostplaces, der Events mit den vielen netten Leuten. Eine Mischung aus diesen vielen Fun-Faktoren, ergibt nicht einmal annähernd das Gefühl welches wir hatten. Der erste Tag war rum. Cut.
Ausgeschlafen, kamen wir nach dem abendlichem Ulm-Stuttgart und dem morgenlichen Stuttgart-Ulm, beim Peter, welchen man als “Phantomo” kennt, vor dem IKEA-Ulm an. Was Peter geleistet hat, wo er uns rumgeführt hat, die Backstage-Geschichten, in was für einem Tempo wir ein Highlight nach dem Anderen sehen durften, hat uns begeistert. Ich bin nicht der Mann der vielen Worte. Auch meine Satzstellungen sind gewöhnungsbedürftig. Deswegen hier noch 3-4 Bilder die ausdrücken, wie die weiteren 12 Stunden am Sonntag vergangen sind. Ich bekomme jedenfalls Gänsehaut wenn ich (jetzt auch) wenn ich mich daran zurück-erinnere, wie wir durch Kriechgänge im Schlamm, taktische Flak-Hügel, Mienen-Stollen, tiefen Brunnen, verlassene Festungsteile, durch streiften. Man kann es nicht erklären, man muss es erlebt haben.
Das war meine, bis jetzt, schönste Cache-Geschichte. Ab von Regeln und Bräuchen. Quer unter Ulm. Mit Freunden und Ulm-Ur-Einwohnern, welche schon als Kinder dort gespielt hatten.
Um was ich Euch bitt: Gebt Euren senf dazu ab, was fällt Euch spontan zu meiner Geschichte ein?


Das Programm war straff, die Kekse mussten wieder abgenommen werden. Ihr ahnt es schon, ich damals noch nicht. 300m weiter nördlich des CacheInn, geht es 300m vertikal. “Gott sei Dank” erleichtern 3 Döslein, den Aufstieg auf das Ulmer-Münster. Den Aufstieg über 40cm breite Wendeltreppen. Den Aufstieg mit grandiosem Ausblick. Lest zwar zu Ende, plant aber Eure Tour nach Ulm. Es lohnt die Anstrengung nach oben! Oben, ja von Oben konnten wir unser nächstes Ziel “Senden” in südlicher Richtung sehen.
